AUFGETISCHT!

Mein Blog für Gastro- und Food-Startups

Mit AUFGETISCHT! gebe ich jungen Unternehmen in der Gastronomie eine Plattform, um von anderen zu lernen und sich ein Netzwerk aufzubauen. Seit Mai 2018 veröffentliche ich zudem vierzehntägig mein Gastro-Gründer-ABC auf der sehr empfehlenswerten nomyblog.

Februar 2019

Gastro-Gründer-ABC

T wie To-go:
Weniger Service, mehr Gewinn?

 

„Bietest du also Service in Form von Bedienung, Sitzplätzen und Toiletten an, wirst du dafür mit dem fast dreifachen Steuersatz bestraft. Deine Kosten sind deutlich höher als beim klassischen Theken-to-go-Verkauf und dafür darfst du dann wesentlich weniger von deinem Umsatz behalten.“

Ralf Klümper spricht (aus Erfahrung) über die Obskuritäten des Steuersystems und darüber, wie Gastronomen mit dem Außer-Haus-Geschäft mehr Umsatz machen können. Und das am besten mit nachhaltiger to-go-Verpackung. Ihr lest es in Teil T unseres Gründer-ABCs!

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Online-Beitrag vom 5. Februar 2019

Download:T wie To-go: Weniger Service, mehr Gewinn?
20. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
T wie To-go_Download.pdf
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Januar 2019

Gastro-Gründer-ABC

S wie Scheitern:
Existenz gegründet und verloren?

 

„Scheitern als Chance zu begreifen, fällt uns schwer. Das ist aber auf dem Weg zum Geschäftserfolg wichtig, da man nur so lernt, Krisen zu meistern.“
Ralf Klümper ist mit seiner Gründer-Kolumne beim Buchstaben S angelangt und spricht heute übers Stolpern, Wiederaufstehen – und über german angst.

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Online-Beitrag vom 22. Januar 2019

Download:S wie Scheitern: Existenz gegründet und verloren?
19. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Januar 2019

Gastro-Gründer-ABC

R wie Reklamation:
Mache deinen Feind zum Freund

 

„Wenn du also einmal einen unzufriedenen Gast hast, der sich die Mühe macht, dir das mitzuteilen, sei froh darüber und sieh es als Chance. Es ist eine Art Unternehmensberatung.“ Unser Kolumnist Ralf Klümper erklärt heute, wie Reklamationsmanagement in der Gastronomie funktioniert. Viel Spaß beim Lesen!

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Online-Beitrag vom 8. Januar 2019

Download:R wie Reklamation: Mache deinen Feind zum Freund
18. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Dezember 2018

Gastro-Gründer-ABC

Q wie Quereinsteiger:
Naivität macht Mut

„Ich bin ein absoluter Fan von Quereinsteigern! Denn sie sind meist auch Querdenker. Sie bringen mit ihren oft unkonventionellen Ideen frischen Wind in die Gastro-Welt.“ Die letzte Ausgabe des Gründer-ABCs von Ralf Klümper in diesem Jahr beschäftigt sich mit dem schönsten Buchstaben des Alphabets, dem Q.

Wir wünschen spannende Lektüre, 2019 geht es mit R wie Reklamation weiter!

nomyblog

Online-Beitrag vom 18. Dezember 2018

Download:Q wie Quereinsteiger: Naivität macht Mut
17. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Dezember 2018

Gastro-Gründer-ABC

P wie Personal:
Von Entlastung bis Entlassung

„Man sollte sich gleich von der Vorstellung verabschieden, alles alleine machen zu wollen oder zu können. Selbst bei Öffnungszeiten von nur sechs Stunden am Tag kommt man durch Einkauf, Küchenvorbereitung, Reinigung, Bargeldmanagement und Buchführung trotzdem schnell auf acht bis zehn Stunden.“ Ralf Klümper redet einmal mehr Klartext, hier ist Ausgabe P wie Personal seiner Gründer-Kolumne.

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Online-Beitrag vom 4. Dezember 2018

Download: P wie Personal: Von Entlastung bis Entlassung
16. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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November 2018

Gastro-Gründer-ABC

O wie Ohnmacht:
Denn was passiert, passiert

„Ohnmacht ist die Unfähigkeit zu handeln. Wohl jeder Unternehmer hat sie schon erlebt. Per Definition ist es das Schlimmste für einen Unternehmer, wenn er nichts unternehmen kann.“ Das wissen auch wir von nomy, die wir im Medien- und nicht im Gastro-Business sind. Und können uns deshalb in dieser Kolumne von Ralf Klümper wiederfinden. Auch in den guten Tipps, die er gegen die scheinbare Ohnmacht hat.
Lest selbst!

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Online-Beitrag vom 20. November 2018

Download: O wie Ohnmacht: Denn was passiert, passiert
15. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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November 2018

Gastro-Gründer-ABC

N wie Nachhaltigkeit:
Das neue Bio?

„Nachhaltigkeit bedeutet also nicht automatisch, dass die verarbeiteten Zutaten teurer sind als konventionelle. Es geht auch darum, weniger Lebensmittel wegzuwerfen, sich für Gerichte auf der Speisekarte zu entscheiden, die aufeinander aufbauen (z.B. Hühnersuppe und Hühnerfrikassee), sich auf wenige Lebensmittel zu beschränken, die aber in vielen Gerichten immer wieder zum Einsatz kommen. Wer in diesem Sinne nachhaltig mit seinen Lebensmitteln umgeht, wird sogar Kosten einsparen können.“ Unser Kolumnist Ralf Klümper betrieb das erste biozertifizierte Restaurant in Essen/Ruhr. Für ihn ist Nachhaltigkeit ein Herzensthema. Aber eben nicht nur. Auch ein wirtschaftliches. Lest selbst!

nomyblog

Online-Beitrag vom 6. November 2018

Download: N wie Nachhaltigkeit: Das neue Bio?
14. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Oktober 2018

Gastro-Gründer-ABC

M wie Marke:
Im Kreise der Auserwählten

Jeder, den eine neue Gastronomie als Gast empfangen will, hat im Prinzip schon einen (anderen) Lieblingsplatz. Wie gelingt es dir als Neuling, in diesen „Kreis der Auserwählten“ aufgenommen zu werden?Die Antwort: Du brauchst eine starke, wiedererkennbare Marke. Unser Autor Ralf Klümper erklärt, wie es geht.

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Online-Beitrag vom 24. Oktober 2018

Download: M wie Marke: Im Kreise der Auserwählten
13. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Oktober 2018

Gastro-Gründer-ABC

L wie Lehrgänge:
Um Leergänge zu vermeiden

Ralf Klümper rät Gastro-Gründern: „Ihr solltet unbedingt vorab Kurse, Workshops und Lehrgänge besuchen, die euch helfen, zumindest theoretische Kenntnisse in euren schwachen Bereichen zu erlangen.“ Auch hier spricht er aus eigener Erfahrung: Lehrgänge gegen Leergänge. Willkommen bi Ausgabe L seines Gründer-ABCs!

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Online-Beitrag vom 9. Oktober 2018

Download: L wie Lehrgänge: Um Leergänge zu vermeiden
12. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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September 2018

Gastro-Gründer-ABC

K wie Konzept:
Rund ist gesund

In unserer Kolumne für Gastronomie-Gründer geht es heute um K wie Konzept: rund ist gesund! Wie man die Sache rund macht, erklärt unser Autor Ralf Klümper.

nomyblog

Online-Beitrag vom 25. September 2018

Download: K wie Konzept: Rund ist gesund
11. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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September 2018

Gastro-Gründer-ABC

J wie Jederzeit:
Immer und ewig?

Wer eine Gastronomie gründet, möge sich auf viele harte Stunden Arbeit einstellen. Doch wie schafft man es, dass es irgendwann weniger Stunden werden? Ralf Klümper hat das Ganze selbst hinter sich, hier sind seine Tipps!

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Online-Beitrag vom 11. September 2018

Download: J wie Jederzeit: Immer und ewig?
10. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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August 2018

Gastro-Gründer-ABC

I wie Innovation:
Neu für wen?

Ist Innovation immer ideal oder: Wie heiß ist der Scheiß tatsächlich? Eine kritische Betrachtung unseres Kolumnisten Ralf Klümper.

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Online-Beitrag vom 28. August 2018

Download: I wie Innovation: Neu für wen?
9. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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August 2018

Gastro-Gründer-ABC

I wie Innovation:
Neu für wen?

Ist Innovation immer ideal oder: Wie heiß ist der Scheiß tatsächlich? Eine kritische Betrachtung unseres Kolumnisten Ralf Klümper.

nomyblog

Online-Beitrag vom 28. August 2018

Download: I wie Innovation: Neu für wen?
9. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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August 2018

Gastro-Gründer-ABC

H wie Homepage:
Oder reichen Facebook & Co.?

„Du vermittelst mit dem Verzicht auf die Homepage auch, dass dir dein eigenes Unternehmen nicht wert ist, professioneller im Internet aufzutreten. Potenzielle Franchisenehmer oder Kooperationspartner, zum Beispiel aus der Getränkeindustrie, werden sich ausführlicher mit deinem Unternehmen auseinandersetzen wollen. Da wird die Facebook-Fanpage doch schnell zu dünn.“

Auf die Frage, ob eine Facebookseite reicht, hat unser Kolumnist Ralf Klümper eine klare Antwort: Wer sich professionell darstellen will, kommt nicht drum herum.

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Online-Beitrag vom 14. August 2018

Download: H wie Homepage: Oder reichen Facebook & Co.?
8. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Juli 2018

Gastro-Gründer-ABC

G wie Geschäftsplan:
Fakten aus der Kristallkugel

Heute geht es im Gründer-ABC von Ralf Klümper um G wie Geschäftsplan. Vor dem ducken sich ja viele weg oder erachten ihn als notwendiges Übel. Das ist der falsche Ansatz, erklärt unser Experte: „Im besten Fall sollte es die Story Ihres Lebens sein.“ Hier gibt's, passend zum Wetter, heiße Tipps, wie diese Story zur Erfolgsgeschichte wird.

nomyblog

Online-Beitrag vom 31. Juli 2018

Download: G wie Geschäftsplan: Fakten aus der Kristallkugel
7. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Juli 2018

Gastro-Gründer-ABC

F wie Foodporn:
Foto schlägt Geschmack

„Heute kann jeder jederzeit seinen Genuss mit der Welt teilen. Essen ist ein mediales Ereignis geworden. Aber es steckt natürlich noch viel mehr dahinter ...“ In Ausgabe F seines Gründer-Alphabets erklärt uns Ralf Klümper, was es mit diesem #foodporn auf sich hat. Wir wünschen informative Unterhaltung!

nomyblog

Online-Beitrag vom 17. Juli 2018

Download: F wie Foodporn: Foto schlägt Geschmack
6. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Juli 2018

Gastro-Gründer-ABC

E wie Einfachheit:
Kompliziert kann jeder

„Reduzieren auf das Wesentliche kostet Zeit und Energie. Man kann es mit der Reduktion einer Soße vergleichen: Ein Bratenfond, der mit Marktknochen, Wurzelgemüse, Kräutern und viel Wasser aufgesetzt wird, muss anschließend viele Stunden köcheln, bis nur noch ein Bruchteil übrig ist. Aber in jedem Tropfen dieser Essenz steckt der komplette Geschmack. Reduce to the max!“

In Ausgabe E seines Gründer-Alphabets thematisiert unser Kolumnist Ralf Klümper die Einfachheit – und wie schwierig es ist, sie herzustellen. Viel Spaß beim Lesen!

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Online-Beitrag vom 3. Juli 2018

Download: E wie Einfachheit: Kompliziert kann jeder
5. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Juni 2018

Gastro-Gründer-ABC

D wie Durststrecke:
Nur die Ruhe bewahren

„Jedem Gründer sollte klar sein, dass der Markt völlig übersättigt und somit nahezu komplett abgegrast ist. Es gibt eher zu viele als zu wenig Gastronomien. Mir wurde das schlagartig klar, als zu meiner Anfangszeit ein Gast unser leeres Restaurant betrat, sich umschaute und beim Rausgehen sagte: Einen schönen Laden habt ihr. Aber der Stadtteil Rüttenscheid ist auch ohne euch satt geworden.“ Ralf Klümper spricht in Teil D seiner Kolumne Klartext und aus eigener Erfahrung: Wie geht man als Gründer mit Durststrecken um?

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Online-Beitrag vom 19. Juni 2018

Download: D wie Durststrecke: Nur die Ruhe bewahren
4. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Juni 2018

Gastro-Gründer-ABC

C wie Corporate Identity:
Wie will ich ankommen?

Nach A wie Ambiente und B wie Bankgespräch geht es in Ausgabe drei des Gründer-ABCs von Ralf Klümper um C wie Corporate Identity – mit der man sich seiner Meinung nach nicht früh genug beschäftigen kann: „Wer der CI in der Konzeptphase nicht ausreichend Aufmerksamkeit schenkt, sollte sich nicht wundern, wenn er später nicht genügend Aufmerksamkeit von potenziellen Gästen bekommt oder an seiner Zielgruppe vorbei kommuniziert.“ Wie fange ich an und wie werde ich sichtbar? Mehr dazu in der Kolumne!

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Online-Beitrag vom 5. Juni 2018

Download: C wie Corporate Identity: Wie komme ich an?
3. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Mai 2018

Gastro-Gründer-ABC

B wie Bankgespräch:
Wo geht's zum Geld?

„Damit aus Ihrem Traum Wirklichkeit wird, brauchen Sie Geld – und meist mehr als zunächst angenommen. In den seltensten Fällen reicht das Gesparte für die nötigen Anschaffungen.“ In Teil B seines Gründer-ABCs widmet sich Ralf Klümper dem schnöden Mammon zu, denn ohne Geld, Kapital, Investitionen, Rücklagen und Co. geht gar nichts in der Gastro-Gründung. Wo bitte geht's zum Geld? Hier entlang!

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Online-Beitrag vom 22. Mai 2018

Download: B wie Bankgespräch: Wo geht's zum Geld?
2. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Mai 2018

Gastro-Gründer-ABC

A wie Ambiente:
Wie sehe ich aus?

Wir starten eine neue Reihe für euch: Das Gründer-ABC! Dafür konnten wir Ralf Klümper gewinnen, ein gestandener Gastronom, der jetzt als Berater und Autor tätig ist. Den Anfang macht er mit A wie Ambiente. Wie soll meine Gastronomie aussehen? Eine Frage, die sich wohl jeder Gründer stellt. Tipps dazu gibt es hier. Und was es mit der „schwulen Eisdiele“ auf sich hat, erfahrt ihr auch.

nomyblog

Online-Beitrag vom 8. Mai 2018

Download: A wie Ambiente: Wie sehe ich aus?
1. Teil meines Gastro-Gründer-ABCs
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Dezember 2017

Henninger am Turm, Brauhaus (Crowdfunding, Teil 2)

“Wir sind mit unserer Crowdfunding-Kampagne sehr zufrieden!"

Ende November berichtete ich bereits darüber, dass Tobias Jäkel und Matthias Schöneberger für ihr neues Brauhaus-Vorhaben am Henninger Turm in Frankfurt eine Crowdfunding-Kampgane starteten, die ein großes Presse-Echo erzielte.

Nun ist ihr Brauhaus eröffnet und die Kampagne wurde wegen des großen Zuspruchs noch einmal verlängert. Über die ersten Erfahrungen mit ihrem Brauhaus und dem Crowdfunding sprach ich wieder mit Tobias Jäkel.

AUFGETISCHT!

Online-Beitrag vom 29. Dezember 2017

Download: Henninger am Turm (Crowdfunding, Teil 2)
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November 2017

Henninger am Turm, Brauhaus (Crowdfunding, Teil 1)

“Schwerpunkt der Kampagne ist das Marketing"

Gastro-Gründer können sich heute nur noch selten auf Banken und Sparkassen als alleinige Quelle zur Finanzierung ihres Vorhabens verlassen. Mehr und mehr versuchen es daher z.B. auch mit Crowdfunding - oft mit Beträgen zwischen 10.000 und 50.000 €.

Dass Crowdfunding aber auch für große Player, wie Gastro-Ketten, interessant sein kann, beweisen Tobias Jäkel und Matthias Schönberger, die für ihr neues Brauhaus-Vorhaben bis Anfang Dezember gerne eine halbe Million einsammeln würden.

Über die Hintergründe dieser außergewöhnlichen Kampagne sprach ich mit Tobias Jäkel.

AUFGETISCHT!
Online-Beitrag vom 13. November 2017

Download: Henninger am Turm (Crowdfunding, Teil 1)
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Oktober 2017

I am love, Eis (Café, Kiosk, mobil)

“Bleibt offen, zu lernen"

"I am love" deutet nicht gerade auf eine Eisdiele hin. Und tatsächlich geht es Kevin Kuhn, dem Gründer und Geschäftsführer, nicht "nur" um ein hervorragendes Produkt. Wie viel Liebe in seinen Eiskreatiionen steckt, habe ich zum ersten Mal auf einer Hochzeit entdeckt, wo "I am love" mit einem mobilen Eisstand dabei waren.

Im Gespräch erzählte er mir, dass er eigentlich gar kein Gastronom werden wollte, dass die Investitionen für sein erstes Eiscafé dreimal höher waren, als zunächst optimistisch gedacht und dass er kurz vorm Burnout mit Yoga einen Ausweg aus dem Stress fand.

AUFGETISCHT!
Online-Beitrag vom 25. Oktober 2017

Download: I am love
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August 2017

Firmenretter, Firmensanierung

“Nur, wenn der Unternehmer die Kraft hat und gewillt ist, sein Unternehmen weiterzuführen, können wir es retten.

Teil 2 von 2

Unser Interviewpartner, Oliver Reetz, hat sich als Firmenretter mit seiner Beteiligungsgesellschaft "Einstein14" das Ziel gesetzt, Unternehmen wieder auf wirtschaftlich gesunde Füße zu stellen.

Im ersten Teil erzählte er uns, unter welchen Voraussetzungen eine Rettung am wahrscheinlichsten ist. Im heutigen zweiten Teil erfuhr ich, wie hoch die Erfolgsquote ist und was ihn in der Zusammenarbeit mit den in eine wirtschaftliche Schieflage geratenen Unternehmen ärgert und was ihn glücklich macht..

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Online-Beitrag vom 30. August 2017

Download: Firmenretter, Teil 2
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August 2017

Firmenretter, Firmensanierung

“Nur, wenn der Unternehmer die Kraft hat und gewillt ist, sein Unternehmen weiterzuführen, können wir es retten.

Teil 1 von 2

Fachlich hervorragende Handwerker, gastfreundliche Gastronomen oder leidenschaftliche Buchhändler sind manchmal nicht gleichzeitig auch gute Unternehmer. Die Gründe, in eine wirtschaftliche Schieflage zu geraten, sind vielschichtig. Aber, wenn es dann passiert ist, bedeutet das noch lange nicht das Ende des eigenen Unternehmens.

Unser Interviewpartner, Oliver Reetz, hat sich als Firmenretter mit seiner Beteiligungsgesellschaft "Einstein14" das Ziel gesetzt, Unternehmen aus dieser Schieflage herauszuführen und sie wieder auf wirtschaftlich gesunde Füße zu stellen. Wie er das macht, erzählt er uns im Interview.

AUFGETISCHT!
Online-Beitrag vom 28. August 2017

Download: Firmenretter, Teil 1
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August 2017

kostbar, vegan / vegetarisches Café aus Düsseldorf

“Unser wichtigster Gründer-Tipp: KEINE Schulden machen!

Die kostbar in Düsseldorf-Unterbach gibt es schon seit Anfang 2015. Die Inhaber Sophia und Falko sind also alles andere als neu in der Branche. Umso wertvoller sind sicherlich ihre Tipps, denn in ihnen steckt die Erfahrung der ersten zweieinhalb Jahre.

Falko hatte im April 2017 gelesen, dass wir (Christiane Elger und ich) mit unserem eigenen Restaurant "Die Insel" in Essen aufgehört hatten. Über die Gründe hierfür wurde in unserer Gästezeitschrift, in der Tageszeitung und in einem Food- und Gastro-Blog ausführlich berichtet. Als Falko mich fragte, ob wir uns zu den Gründen und mehr einmal austauschen könnten, war ich natürlich gerne bereit. Die bedachte und nachhaltige Vorgehensweise von Falko und Sophia hat mich beeindruckt. Hier erfahrt ihr in aller Kürze, was ihnen wichtig ist.

AUFGETISCHT!
Online-Beitrag vom 11. August 2017

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August 2017

Nuts 'n Spicy, pikante Bio-Nusspasten aus Oberhausen

“Netzwerken ist das Wichtigste!“

Ulrike Koberg und Patricia Dimitrievik arbeiten bereits seit rund drei Jahren an Nuts 'n Spicy. Zunächst erntwickelten sie das Konzept und die Rezepturen und seit zwei Jahren ist auch schon das Gewerbe angemeldet. Das Geld wird allerdings hauptsächlich noch woanders verdient. Ulrike arbeitet 25 Stunden wöchentlich und Patrica sogar Vollzeit. Jeder freie Euro wandert in die Verwirklichung ihres Traums. Welche Hürden beide in der Vergangenheit zur Seite geräumt haben und welche Mammutaufgabe vor Ihnen steht, haben sie mir im Gespräch verraten.

AUFGETISCHT!
Online-Beitrag vom 9. August 2017

Download: Nuts 'n Spicy
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August 2017

Solo Pizza, Foodtruck aus Oberhausen

“Ein eigener Laden ist schon irgendwann unser Ziel.“
Teil 2 von 2

Im ersten Teil unseres Interviews berichteten Jennifer und Pierre unter anderem darüber, wie sie auf die Idee zu ihrem Foodtruck kamen und was sie alles tun mussten, um das Bankgespräch zu einem Erfolg werden zu lassen. Hier nun der zweite Teil, dieser Achterbahnfahrt einer Gründung.

AUFGETISCHT!
Online-Beitrag vom 7. August 2017

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August 2017

Solo Pizza, Foodtruck aus Oberhausen

“Unser Businessplan war sehr ausgefeilt!“
Teil 1 von 2

Nach vielen Jahren in der Gastronomie und mehreren Jahren Pizzaverkauf im Imbisswagen mit der Familie, haben sich Jennifer und Pierre Gomez jetzt im Frühsommer 2017 ihren Lebenstraum erfüllt. Ein eigener Foodtruck mit fantastischer Pizza. Solo Pizza? "Solo" bedeutet "nur", aber nicht im Sinne einer Einschränkung (da gibt's ja nur Pizza), sondern im Sinne von "einfach Pizza". Einfach authendisch-italienische, frische und außergewöhnliche Pizzakreationen. Just Pizza eben.

Ich traf das engagierte Paar in seiner Heimatstadt Oberhausen und erlebte mit ihnen noch einmal die Achterbahnfahrt ihrer jungen Gründergeschichte.

AUFGETISCHT!
Online-Beitrag vom 3. August 2017

Download: Solo Pizza (1 von 2)
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Ralf Klümper

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